Unterstützt das CBD-Öl die Neurogenese?

Jeder von uns weiß: Je älter wir werden, desto mehr Krankheiten haben wir. Den Statistiken zufolge haben 92% der Senioren mindestens eine chronische Krankheit. Der Alterungsprozess ist unaufhaltsam und früher oder später erreicht er jeden von uns. Infolgedessen verlieren wir die Fähigkeit, uns schnell zu regenerieren und das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen. Dabei können uns die Cannabinoide im Hanf helfen. Wir können uns fragen, ob das CBD-Öl uns helfen kann, diesen Prozess zu verlangsamen? CBD unterstützt die Produktion von immer neueren Nervenzellen im Gehirn, die speziell Neurogenese genannt wird. Endocannabinoide, oder besser gesagt, ihre Struktur ähnelt den in Cannabis enthaltenen Cannabinoiden, so dass sie diesen Prozess verstärken können.

CBD stärkt das Endocanabinoidsystem, die wichtigsten seiner Eigenschaften sind:

  • antioxidative Wirkung,
  • entzündungshemmend Wirkung,
  • wirkt nicht psychoaktiv.

Menschen mit Multipler Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Demenz und Sportlern nach Kopfverletzungen wird die Einnahme von CBD empfohlen, um die Gehirnfunktion zu verbessern, vor allem aber um die Konzentration zu steigern, Schmerzen zu lindern, Ängste zu reduzieren und die Schlafqualität zu verbessern. Ältere Menschen werden immer mehr davon überzeugt, CBD-Öl zu verwenden, da es den Gebrauch von schädlichen und manchmal süchtig machenden verschreibungspflichtigen Medikamenten ersetzen kann.

CBD-Öle sind eine sichere Therapie für Menschen jeden Alters, nicht nur bei neurodegenerativen Erkrankungen, sondern auch für diejenigen, die ihr Endocannabinoidsystem verbessern, gesund und jung bleiben und der Gehirnalterung vorbeugen wollen.

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